Rohstoffe sind knapp und die Preise explodieren. Auf der Grundlage der Polymer Optical Fiber (POF)-Technologie liefert FiberUnlimited eine superschnelle OptoLux®-Innenrauminfrastruktur mit 90% weniger Material als herkömmliche Kupfernetze. Die Infrastruktur verbraucht 40% weniger Energie, und der Aufbau kann in der Hälfte der Zeit durchgeführt werden. Das macht OptoLux® zu einer zukunftssicheren und nachhaltigen Konnektivitätslösung für Immobilien, insbesondere wenn die Quadratmeterzahl steigt. Und das ist eine gute Nachricht für jeden Immobilien- und Projektentwickler, der mehr Qualität zu wesentlich geringeren Kosten liefern kann.

Polymer Optical Fiber verwendet LED-Technologie und ultradünne optische Kabel von 2,2 mm für den Datentransport. Die Infrastruktur verfügt über eine unbegrenzte Bandbreite, mit der ein Ethernet-Netzwerk realisiert wird. Eine intelligente Integration in Beleuchtungssysteme kombiniert Konnektivität und LED-Beleuchtung in einer einzigen Lösung und bietet neben Materialeinsparungen auch enorme Flexibilität.

Kilometer weniger Kabel
Die größten materiellen Einsparungen ergeben sich aus der angewandten Netztopologie, d. h. der Art und Weise, wie Geräte und Benutzer miteinander verbunden sind. In herkömmlichen Netzen erhält jeder Anschluss für Benutzer und Geräte eine eigene Verbindung zu einer zentralen Schaltanlage, die in jedem Gebäude viele hundert Kilometer Kabel erfordert. Mit der OptoLux®-Lösung werden mehrere Anschlusspunkte wie eine Kette oder ein Ring miteinander verbunden. Das spart bis zu 90% Kabel ein, wobei die POF-Kabel zudem mehr als 30 Jahre halten, wiederverwendbar und vollständig recycelbar sind. Und ein ganzes zusätzliches System von Kabelkanälen wird ebenfalls nicht mehr benötigt.

50% ohne Arbeit
Nicht nur die Rohstoffe sind knapp. Elektroinstallateure sind ebenfalls schwer zu finden. Der Aufbau des POF-Netzes mit OptoLux® erfordert 50% Arbeitsstunden weniger. Im Gegensatz zu Kupferkabeln kann POF problemlos neben Strom in Kabelkanälen verlegt werden, und die Kabel können ohne Qualitätsverluste überall dazwischen verlegt werden. Das Netz lässt sich einfach zusammenstecken, indem OptoLux®-Module mit POF-Kabeln verschnürt werden. So ist es jederzeit möglich, nachträglich neue Anschlusspunkte in einer solchen Kette hinzuzufügen oder zu verlegen.

Unendliche Möglichkeiten
Steven Bleker (CEO FiberUnlimited): "Mit POF machen wir Immobilien fit für die Zukunft. Mit intelligenter Konnektivität, die Immobilien fit macht für die Möglichkeiten des Internets der Dinge. Mit einem nachhaltigen Netzwerk, das vollständig kreisförmig ist. Aber auch mit einem flexiblen und skalierbaren Netzwerk, das sich an die Anforderungen der Zeit anpasst. Das kann heute ein Soundsystem, eine Kamera, ein Sensor oder eine Bluetooth-Bake sein, in Zukunft aber auch Systeme für fliegende Drohnen. Unsere Infrastruktur ist bereits auf die unendlichen zukünftigen Möglichkeiten für jedes Gebäude vorbereitet."

5 Millionen für die Erweiterung
FiberUnlimited arbeitet derzeit an der Einführung ihrer Technologie in dem komplett renovierten Distributionszentrum von NedCargo in Soesterberg (25800 m2), dem brandneuen und äußerst nachhaltigen HelloWorld (46953 m2) in der Nähe von Schiphol in Zusammenarbeit mit Delta Development und VolkerWessels Logistics, das neue Distributionszentrum von Vos Transport in Zaltbommel (18000 m2) in Zusammenarbeit mit Intospace als Living Lab und das schöne Ziel ARA Almelo (46000 m2) von Stellar Development in Zusammenarbeit mit Heembouw, das mit einer beleuchtungsintegrierten POF-Infrastruktur ausgestattet ist, so dass diese Immobilien perfekt mit den Mieterbedürfnissen von heute und morgen atmen können.

Der High-Tech-Investor FORWARD.one und der regionale Investor East NL sehen das Potenzial der Technologie hinter FiberUnlimited und ermöglichen ein exponentielles Wachstum in Europa und weit darüber hinaus. Eine erste Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen wird es dem Unternehmen ermöglichen, sich auf das internationale Wachstum und die Weiterentwicklung seiner Produkte und Dienstleistungen zu konzentrieren, um Gebäude von umweltschädlichen Technologien zu befreien.

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